Die Sozialwirtschaft hinkt in Sachen Digitalisierung hinterher...

Der "It-Report 2018" veranschaulicht, dass sich in Sachen Digitalisierung wenig der Sozialwirtschaft bewegt. Die IT-Kostenquote stagniert. Die Organisationen in der Sozialwirtschaft scheinen noch nicht gewillt, im Rahmen der Digitalisierung, in den Ausbau beziehungsweise in die Erweiterung der IT-Infastruktur zu setzen. 

Auch wenn sich die Fachwelt insgesamt einig ist, dass die Digitalisierung eine große Chance bietet durch neue innovative Ideen und Technologien wie "Smart Home" oder "intelligente Assistenzsysteme in der Pflege" den Menschen mehr Teilhabe und selbstbestimmtes Leben soweit es geht zu fördern, fehlt für die Umsetzung der entscheidende Funke Mut. Die Entwicklung zeigt, dass groß gewachsene Institutionen in der Sozialwirtschaft sich damit schwertun, Veränderungen in ihrer Organisation zugunsten der zu unterstützenden Menschen zuzulassen.

 

Aus dem "IT-Report 2018" geht auch hervor, dass besonders kleinere Träger in Gefahr laufen von der Digitalisierung überrollt zu werden. IT-Dienstleister sollten sich deswegen viel mehr darauf konzentrieren, kooperativ mit den Anbietern sozialer Dienstleistungen "Digitalisierungs-Strategien" für die Zukunft zu planen und sukzessive umzusetzen. 

 

Das heißt: Das klassische Modell des IT-Dienstleisters entwickelt sich demnach zunehmend zu einem fachlich beratenden IT-Dienstleister. 

 

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